Sehenswürdigkeiten
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Amphitheater
Pula
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Das Doppeltor und die Stadtmauer
Pula
In der Antike- und Mittelalterzeit war die ganze Stadt mit der Stadtmauer umfassen und der Ein-/Ausgang war durch die zehn Tore möglich. Die Stadtmauer wurde baufällig und überflüssig und wurde am Anfang des 19. Jahrhundert niedergerissen. Einen Teil der Stadtmauer kann man heute noch zwischen dem Doppeltor und dem Platz Giardini sehen.
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Dom der Maria Himmelfahrt
Pula
Der Dom befindet sich in der Stadt neben der Hauptstrasse, über die man von der Flavier Strasse zum Forum kam. Gebaut wurde er dort, wo sich die Christen in der Verfolgungszeit gesammelt haben (bis 4. Jahrhundert).
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Festung
Pula
Aus der oberen Kreisstrasse führt ein Anstieg auf den Hügel, wo 1630 eine viereckige und mit eckigen Bastionen hervorgehobene Festung gebaut wurde.
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Forum
Pula
Der Hauptplatz des antiken und mittelalterlichen Pulas befindet sich unter dem Stadthügel, an der westlichen Seite der Stadt, neben dem Ufer. Für seinen Bau im I.Jh.v.Ch. wurde das Ufer aufgeschüttet, um noch mehr Platz zu gewinnen. Forum war das Zentrum der Religions-, Verwaltungs-, Gerichts- und Wirtschaftsstadtorgane. An der westlichen Seite des Forums befanden sich zwei gleiche Tempel und zwischen ihnen war der Haupttempel, der Jupiter, Junona und Minerva gewidmet wurde.
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Franziskanerkirche mit dem Kloster
Pula
Am Abhang des Hügels zwischen dem Forum und der oberen Kreisstrasse befindet sich die dem hl. Franz von Assisi gewidmete Klosteranlage, die im 14.Jh. auf dem Platz eines früheren Kultortes entstand.
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Haus der kroatischen Verteidiger
Pula
Das Matrosenkasino welches dem Zeitvertreib und der Unterhaltung der österreichisch-ungarischen Offiziere und derer Familien diente, wurde im Jahr 1872 anhand des Projekts des Wiener Architekten L. Baumann erbaut, während das repräsentative Schloss erst 40 Jahre später dazugebaut wurde.
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Herculestor
Pule
Zwischen zwei runden, wahrscheinlich mittelalterlichen Türmen befindet sich ein architektonisch einfaches Tor, das aus nicht profilierten Steinblöcken, an deren Anfang eine beschädigte Bogenöffnung mit dem Kopf von Hercules und seinem Knüppel ist, gebaut wurde.
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Kapelle der hl. Maria Formosa
Pula
Eine von den zwei Kapellen wurde im 6. Jahrhundert als Teil einer grossen im 16. Jahrhundert zerstörten Benediktiner Abtei gebaut.
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Kleines römisches Theater
Pula
Auf der nordöstlichen Hügelseite unter dem Kaštel befinden sich die Trümmer des Theaters aus der römischen Zeit: Pula hatte damals neben dem Amphitheater noch zwei Theater.
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Marinefriedhof
Pula
An dem um 1866 gebauten Friedhof, der sich in Richtung Stoja befindet, sind etwas 150 000 Soldaten/Menschen, die in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (bis 1918) gelebt haben, beerdigt worden.
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Mosaik Bestrafung von Dirka
Pula
Zwischen den Gebäuden um die Kapelle der hl. Maria Formosa wurden nach der Bombardierung im Zweiten Weltkrieg die Überreste der römischen Wohnhäusern mit Mosaiken, unter denen besonders wichtig das Mosaik mit der Hauptszene der mythologischen Erzählung der Bestrafung von Dirka, untersucht (Amfion i Zet binden Dirka, die aus Eifersucht ihre Mutter Antiopa gequält hat, an einen wilden Stier).
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Orthodoxe Kirche des hl. Nikolaus
Pula
Die Kirche mit der typisch Ravennaer polygonaler Apsis, die in der zweiten Hälfte des 6.Jh. gebaut wurde, wurde der Mariä Himmelfahrt geweiht.
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Rathaus
Pula
In der Zeit, als Pula eine freie Stadtgemeinde war, wurde hier am Forum der Palast - der Sitz der Stadt-selbstverwaltung - gebaut. In der venezianischen Regierungszeit war er der Fürsten- und Providursitz und später und heute noch ist er der Sitz des Bürgermeisters.
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Triumphbogen der Familie Sergei – das Goldene Tor
Pula
Das 'Goldene Tor' wurde 29.-27.v.Ch. von der Familie Sergei, die hohe Beamten in Pula waren, gebaut. Der Triumphbogen lehnte sich an das Stadttor Porta Aurea, das so wegen seiner prächtigen Bogenzierung oder Vergoldung der Torteile genannt wurde. Das Tor und die Stadtmauer wurden im 19. Jahrhundert wegen der Urbanisation und der Erweiterung der Stadt ausserhalb der Stadtmauer zerstört.
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