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Barbariga

Die Ortschaft befindet sich 15 km nord-westlich von Vodnjan-Dignano. Den Namen bekam es nach der venezianischen Adelfamilie Barbarigo, die ihre Grundstücke hier hatte.
Die Umgebung war noch in der Antike dicht besiedelt, wovon auch viele archäologischen Funde an der Meeresküste und im Inneren zeugen. Unter den Trümmern von immer noch existierenden antiken Häusern wurden die reste eines grossen Betriebs für Verarbeitung von Wolleund Stoffeinfärbung , Reste der wichtigsten Ölfabrik in Istrien aus dem IV.Jh. sowie reste zweier grosser rustikaler mit Mosaiken aus mehrfarbingen Marmor ausgestatteten Villen gefunden. An der Küste wurden die Überreste der römischen Villa aus dem 1. Jh. und in der unmittelbaren Nähe die Überreste der antiken Ölpresserei zur Olivenbearbeitung gefunden.

In einem Augenblick hatte die Olivenpresserei fast zehn Paare bzw. zwölf Pressen, was eine einzigartige Lokalität mit so großem Produktionspotential darstellt. Im Rahmen des Objektes sind viele Überreste der Becken zur Ölabscheidung, dessen Böden aus kleinen Keramikfliesen in Form von Fischknochen gemacht wurden, zu sehen.
Daraus ist zu schließen, dass die Olivenproduktionskapazität in Barbariga groß war. Dies beweist, dass in diesem Gebiet noch damals Oliven gezüchtet wurden, und davon zeugen auch viele Funde, von denen wir nur einige erwähnen werden.

An der Küste, auf dem halben Weg nach Peroj befindet sich Dragonera, wo vor kurzem die Überreste einer Villa, in der vom 1.-7. Jh. gewohnt wurde, gefunden wurden. Es wurden auch Überreste des Wirtschaftsgebäudes mit dem Lager, der Olivenpresserei, dem Becken zur Olivenölabsonderung u.a. gefunden. Laut den gefundenen Mosaiken, die das Wirtschaftgebäude geziert haben, ist zu schließen, dass das die Villa eines römischen Mächtigen war.
Südlich von der Bucht Marić, wurden durch die Ausgrabungen 2004 eine Reihe der Steinblöcke gefunden, die als Fundamente für Pressen bei der Olivenbearbeitung dienten. In der Bucht sind die Überreste der antiken ruralen Lokalität mit wirtschaftlichem Charakter zu sehen. Rund 300 m vom Meer hinter der Bucht sind die Reste der Steinbecken zur Ölabsonderung, wovon eine vollkommen erhalten ist, zu sehen. Im Zusammenhang damit wurden auch Reste des Wasserbehälters gefunden.

Im Mittelalter Wurde das kap Cissana genannt, nach dem Namen der legendären Stadt Cissa, die im VIII. Jh. Im Meer versuken ist. Auf diesem Territorium befinden sich auch andere archäologische Fundstellen, wie die Überreste des prähistiroschen Kastells von Mandriol und der frühchristlichen dreischiffigen Basilikan von Sankt Andreas, mit Mosaiken, Sarkophagen und gemeifleltem Steinaus demVII.Jh.
Die Bucht von Barbariga, mit einem Strand und der Mole, wird von Touristen und Badegästen sehr besucht. Auf dem Gebiet Peroj / Peroi, Barbariga ist auch die antike Basilika des Hl. Fosca das Ziel vieler Pilger und Künstler.

In der Ferienzeit besteht ein bedeutender Zufluss von Touristen, es gibt ein gutes Angebot an Restaurants und Gasthöfen, die stets mit frischem Fish aufwarten können. Die Schönheiten des Ortes finden eine weitere Erfüllung durch geistige und kulturelle Itinerarien, sportliche Aktivitäten, Jagdausflüge und Fischen.



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Internationales Lob für Istrien

  • Best Olive Oil Region in the world 2016, 2017 and 2018


  • Istria 52 Places To Go In 2017

  • 10 Best European
    Wine Destinations 2016

  • 10 Best Wine Travel Destinations 2015

  • World's 2nd Best Olive Oil Region 2010 - 2015

  • Top 10 Valentine's Day Retreats 2014

Neben der umfangreichen medialen Abdeckung in Zeitschriften wie etwa dem National Geographic Traveler und der Huffington Post, sowie in angesehenen touristischen Führern wie etwa dem Lonely Planet, setzen internationale Journalisten und Reiseveranstalter das Lob an Istrien und dessen Angebot fort, indem sie es unter die besten mondänen Destinationen einordnen.

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