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Sehenswürdigkeiten

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    • ...im Hafen

      Vrsar

      Der Raum in der Bucht von Vrsar wurde im 19. Jh. gestaltet und dann wurden viele Häuser zwischen dem alten Stadtkern und der Küste gebaut. Aber in der Bucht pullsierte das Leben noch vor der Zeit der Antike. In einigen mittelalterlichen Dokumenten wurde der Raum im Hafen um Vrsar unter dem Namen Fabian erwähnt. In der Zeit zwischen dem 12. und 17. Jh. waren im Hafen Salinen und Magazine für Salz, die dem Bistum von Poreè gehört haben.

    • Das alte romanische Tor

      Vrsar

      Im Vergleich mit dem Hauptstadttor aus dem Mittelalter auf der Ostseite Vrsar ist dieses Tor kleiner und wird das kleine Stadttor genannt. Das Tor wurde in der zweiten Hälfte des 12. oder Anfang des 13. Jh. gebaut, damals wurde in istrischen Stätden im romanischen Stil gebaut und gemeisselt.

    • Das Hauptstadttor

      Vrsar

      Neben der Kirche der St. Foška befindet das östliche bzw. das Hauptstadttor des mittelalterlilchen Vrsars. Jahrhundertelang war das der Haupteingang in das mauernumgebene Städchen, das sich erst im 19. Jahrhundert ausserhalb der Stadmauern verbreiten durfte (bis zum 19. Jahrhundert befand sich ab und zu einsames Häuschen oder Kirchlein ausserhalb der Stadtmauern).

    • Das Kirchlein des heiligen Anton

      Vrsar

      In der Nähe des alten Tors befindet sich das Kirchlein des heiligen Anton von Padua aus der zweiten Hälfte des 17. Jhs. in Ranaissance-Barock Stil gebaut. Die Fassade des Kirchleins ist einfach.Über dem Portal ist die lateinische Abkürzung. (I.O.B.C.F.F.C.E.L.E.) und das Baujahr 1656 einge-meisselt. Neben dem viereckigen Portal befinden sich zwei eckige Fenster mit Gitterwerk. Oberhalb des Portals ist ein rundes Fenster. Auf der Südseite ist ein halbmondförmiges Fensterchen. Über der Fassade erhebt sich ein einfacher Kirchturm mit einem Glockenraum in Arkadenform. Auf dem Turm hing bis zu seiner Beschlagnahme zu Kriegszwecken eine kleine reichverzierte (St. Anton, Mutter Gottes und die Heiligen) Glocke aus dem Jahre 1657. Auf der Spitze des Kirchenturms befindet sich eine steinerne Kugel und ein eiserner Kreuz. Vor der Kirche ist eine Vorhalle oder Laube (ein bedeckter offener Raum).

    • Das Kirchlein des heiligen Georg

      Vrsar

      Vor dem Hafen liegt die Insel des hl. Georg mit dem gleichnamigen romanischen Kirchlein. Das Kirchlein hat einen viereckigen Grundriss mit der eingebauten Apsis, die im Jahre 1995 restauriert wurde.

    • Die altrchristlichen Basilika

      Vrsar

      In der Nähe der romanischen Basilika der hl. Maria in einem steinernen von Mauern umgebenen Hof befinden sich die Reste (Fundamente und Teile des Bodenmosaiken) der altchristlichen Basilika aus dem 4. Jh. Die Reste der Basilika sind nun mit Erde bedeckt und der Öffentlichkeit nicht zugänglich.

    • Die Kirche der heiligen Foška

      Vrsar

      Der Baustil der Kirche (die erste Hälfte des 17.Jhs.) weist Merkmale aus der Ranaissance mit einigen Barockelemten auf. Die Fassade mit dem Portal aus der Renaissance ist sehr einfach. Neben dem Portal befinden sich zwei Fenster mit eisernen Gittern.

    • Die Pfarrkirche des St. Martin

      Vrsar

      Die Pfarrkirche wurde auf dem Gelände gebaut, wo sich ehemalige Stadtmauern mit romanischen Toren befanden. Die Geschichte der Bauzeit ist sehr lang. Die Grundsteine wurden Anfang des 19. Jhs. (1804) gelegt. Der Bau wurde in der Zeit der französischen Okupation (1805-1813) fortgesetzt, danach lagen die Bauarbeiten jahrelang still. In der Zeit zwischen 1927 und 1935 wurden die Bauarbeiten vollendet und die Kirche beendet (während der Amtszeit des Pfar rers Josip Martinoli). Der Bischof von Poreè Trifun Pederzolli hat am 19.III 1935 die neugebaute Kirche festlich geweiht (der lateinische Inschrift in der Kirche). Vor der Kirche liegen breite Treppen. Die Fassade endet in einem dreieckigen Giebel.

    • Die romanische Basilika der heiligen Maria von der See

      Vrsar

      Im Hafen von Vrsar befindet sich ein sehr interessantes mittelalterliches Denkmal: die romanische Basilika der hl. Maria von der See. Die Basilika stellt ein sehr wichtiges Denkmal der romanischen Architektur in Istrien dar. Die Geschichte der Basilika ist lang und interessant. Anstelle der Basilika war in der römischen Zeit ein grösseres Gebäude (vielleicht eine villa rustica - ein Landhaus mit Hof). Im frühen Mittelalter stand an dieser Stelle ein bescheidenes Kirchlein der hl. Maria, erbaut in der zweiten Hälfte des 8. Jhs. In der Zeit zwischen dem 8. und 12. Jh. wurde das ursprüngliche Kirchlein mehrere Male umgebaut und restauriert.

    • Die römischen Lagerhauser und die römischen Nekropole

      Vrsar

    • Die Sommerresidenz der Bischöfe von Poreè

      Vrsar

      Neben der Pfarrkirche befindet sich ein monumentaler halbzerstörter Palast, der einst die Sommerresidenz der Bischöfe von Poreè war. An dieser strategischen Stelle besassen die Bischöfe im 12. und 13. Jahrhundert einen bescheidenen romanischen Palast. Im Laufe einiger Jahrhundrte war der ursprüngliche Palast ununterbrochen umgebaut und erweitert. Der heutige Palast ist eigentlich das Resultat der Umgestaltung des romanischen Kastells, die in der Zeitspanne vom 14. bis 18.

    • Strassen und Plätze

      Vrsar

      Innerhalb der Stadmauern entstanden durch Jahrhunderte schmale enge Gassen und kleine intime Plätze. In den engen Gassen finden sich interessante Beispiele der Wohnarchitektur mit Elementen verschiedener Baustiele. Die alten Häuser mit interessanten architektonischen Datails (Balkons, Innenhöfe, Brunnen, Treppenhäuser, Türen, Fenster, Kamine) ziehen die Aufmerksamkeit auf sich an.

    • Verlassene Steinbrüche

      Vrsar

      Zu den Denkmälern Vrsar muss man auch alte verlassene Steinbrüche zählen. In diesen Steinbrüchen wurde von römischen Zeit an bis zur Gegenwart kontinuierlich Stein gewonnen.

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