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Motovun-Montona

Im nördlichen Teil von Istrien, oberhalb des Flusstals der Mirna, liegt das wahrscheinlich bekannteste und attraktivste istrische mittelalterliche Städtchen Motovun-Montona, dessen Panorama ein bekanntes Symbol des istrischen Inlands ist.


Motovun-Montona

Über Motovun-Montona erhebt sich der romanische gotische Glockenturm mit einer Zackenkrone aus dem 13. Jahrhundert, der neben der Pfarrkirche des heiligen Stephans aus dem 17. Jahrhundert steht. Auf dem zentralen Stadtplatz befindet sich auch der romanische kommunale Palast, das größte profane Gebäude in Istrien aus jener Zeit. Umgeben ist es von zahlreichen anderen historischen Bauten. 

Der Motovuner Wald, der sich entlang des Flusstals der Mirna erstreckt, ist bekannt für das Vorkommen der Trüffel, dem unterirdischen Pilz, dem aphrodisische Eigenschaften nachgesagt werden. Die Qualität der istrischen weißen Trüffel, die von September bis Dezember Saison hat, kann sich nach Auffassung von Experten, mit den besten italienischen und französischen Trüffeln messen lassen.

Gegenüber von Motovun befindet sich auch das malerische Städtchen Oprtalj-Portole und die Ortschaft Livade, bekannt durch die Trüffel-Tage, die in der Zeit von September bis November stattfinden. Am Fuße ist Motovun von Weinbergen umgeben, auf denen die bekanntesten istrischen Weinsorten, der weiße Malvasia und der rote Teran angebaut werden, wobei in der Umgebung zahlreiche erstklassige Tavernen und Restaurants anzutreffen sind.

 

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